In den Korb
  • Beschreibung

„No place for the weak!“ Das zweite Album der Kiewer Glatzen: Bulliger Oi!Core aka Aggro Oi! mit Grizzly am Mikro und wuchtigem Old School Hardcore-Finish. 10 Songs (incl. Intro/Outro) in englisch und Landessprache vorgetragen, mit „Sound of Revolution“ gibt es ein Warzone-Cover. Jetzt, in Erinnerung an den Rude Riot-Gig in Hütte, als Special Bundle mit T-Shirt (vorn Rude Riot, hinten Steelbruch). Der komplette Erlös geht an den Steelbruch für Aus-und Umbauarbeiten.
The second album of the Kiev-based Skins: Bully Oi! Core aka Aggro Oi! with grizzly on the mic and massive Old School Hardcore-Finish, 10 songs (including intro/outro) in english and local language. And there is a Warzone cover („Sound of Revolution“) too. Now us special bundle w/ Steelbruch supporter shirt.
 
Die Geschichte dazu:

Wir haben ja damals nachdem Rude Riot aus Kiew hier im Club Steelbruch waren, dass Angebot für das erste Steelbruch Support T-Shirt von denen bekommen, da sie so begeistert von allem hier waren. Die Platte kam damals zusammen mit Gonzales aus Graz raus, der  großer Fan von allem hier in Hütte ist. Der Lockenkopf inspirierte ihn damals z.B. sein eigenes Heft zu machen. Später inspirierten wir ihn mit unseren Touren und auch mit Steeltown Records. Er wollte damals selber auch solch ein Club wie den Steelbruch in Österreich aufmachen. Da ging ihn dann damals leider die Puste aus und die Lust verloren, nachdem es im Kleinkarrierten untereinander gezanke intern los ging. Darauf schmiss er alles vor ein paar Jahren hin und kehrte der aktiven Subkultur den Rücken, was ich persönlich immer noch sehr schade finde. Die Platten von Rude Riot  schenkten er und die Band uns bei Steeltown Records. Wir bieten nun beides zusammen als Bundle für 24,90 Euro an und schmeißen einfach den Erlös davon in die weiteren Baumaßnahmen und Verschönerungen vom Steelbruch. Gestern und heute kamen ja beim Brainstorming wieder tolle neue Ideen hervor.

...Es war einfach toll zu sehen, wie die Jungs von Rude Riot aus der von Diktatur und Krieg gebeutelten Ukraine hier zum Rest von Europa mit ihrer Euphorie kamen und der Drang nach Freiheit sie dabei beflügelte. Die vielen tollen und langen Gespräche mit den Jungs und Mädels unterstrich die Aufbruchstimmung und den Willen nach Veränderung in ihren Gesichtern. Wie hier in diesem Video von der besagten Tour unschwer zu erkennen. Kurze Zeit später wanderte dann auch der Drummer nach Frankreich aus, was leider zur Auflösung der Band führte. Der Slogan, den sie von Raybeez / Warzones Songs "Dont forget the struggle - Dont forget the streets - we must be united - as one!" Unterstrich ihre klare Haltung und Lebenseinstellung. Amen!

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