DEFIANT STATE - BROKEN HEARTS - BROKEN BONES LP+CD (lim. 100, yellow)

Smith & Miller Records
21937
In den Korb
  • Beschreibung

Kentucky meets New Mills via Portland: Wuchtiger UK’82-Brecher, das Debüt-Album von DEFIANT STATE aus Somerset, KY erinnert auf den ersten Blick stark an CRIMINAL DAMAGE. Sprich, man bedient sich identischer Blaupausen: BLITZ, BLITZ, BLITZ. Schön mit Steroiden aufgemuskeltes Update (das BLITZ-Cover „Nation on fire“ passt da ausgezeichnet). Modus: Aggressiv und wütend. DEFIANT STATE bespielen die böse Seite der Medaille, planieren mit schwerem Gerät. Erfolgsgarant hierfür der mehrstimmige Rauhbein-Gesang. Mit Nägeln gegurgelt, mit MARLBORO nachgespült. Kommt herrlich fies und ungewaschen. Unterlegt von einer bullig-kompakten Sound-Wand, inklusive Double Bass-Attacken und verzerrten Bass-Läufen im Lemmy-Style. Massive Singalongs sorgen für eine solide Oi!-Kante, DEFIANT STATE sind in beiden Spielarten souverän unterwegs. Zusätzlich greift hier das OXBLOOD-Cover „Traitor“ unterstützend ein, ebenfalls sehr stilecht umgesetzt. Fazit: Ein kurzweiliges und intensives Streetpunk-Vergnügen: 11 knackige Songs in knapp 30 Minuten mit Top Notch Sound, perfekt von Bill Stevenson (DESCENDENTS, ALL, BLACK FLAG) in seinem BLASTING ROOM in Szene gesetzt.

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